Coaching

 
Coaching for Personal Effectiveness - CPE zur Optimierung des individuellen Potentials auf lernpsychologischer Grundlage ist eine moderne Form des Trainings der persönlichen Leistungsfähigkeit und eine professionelle Begleitung und Förderung auf dem Weg zum Erfolg - für sich selbst und für andere.
 
Coaching C.P.E. hilft dem Klienten bei der Entwicklung von Konzepten für die Optimierung der persönlichen Effektivität, bei der Selbstorganisation und beim eigenverantwortlichen Lernen und Handeln. Die in unseren Ausbildungen vermittelte Methode des Coaching folgt lern- und entwicklungsorientierten Ansätzen und hilft dem Klienten, seine Problemlösungskompetenz, seine Flexibilität und sein Leistungspotential durch die eigene Lernfähigkeit zu verbessern. Probleme des privaten und beruflichen Lebens werden dabei als Lernherausforderungen behandelt und mit geeigneten Coping-Strategien gelöst.

Damit unterscheidet sich Coaching C.P.E. in wesentlichen Punkten von der ‚Lebens- und Sozialberatung', die Coaching im eigentlichen Sinn als Behandlungsform bei psychischen Problemen definiert, und die in Österreich als vierte Säule der Gesundheitsvorsorge definiert wird.


 
Zu den wichtigsten Arbeitsfeldern des Coaching zählen:

  • Lernorganisation und Wissensmanagement
  • Beziehungs- und Teamworkfähigkeit
  • Berufs-, Karriere- und Lebensplanung
  • Management und Leadership
  • Human Resources Management
  • Kraftfeldarbeit, Mediation, Wellness etc.

Coaching ist ein vom Coach nach methodischen Gesichtspunkten gestalteter Problemlösungsprozess, durch den die Eigenbemühungen des Ratsuchenden unterstützt bzw. seine Kompetenzen zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben verbessert werden. Coaching hat die Selbstverwirklichung des Einzelnen, sowie die gesamtgesellschaftlichen Bedürfnisse und Entwicklungen zum Ziel. Coaching kann auch als Interaktionsprozess verstanden werden, der durch eine spezifische Situation eines der beiden Partner den ersten Anstoß erhält und als Zielsetzung hat, in gemeinsamen Bemühungen beider Interaktionspartner das Problem des Ratsuchenden zu lösen. Gegenstände dieses Prozesses sind fast immer Schwierigkeiten der Lebens- oder Weltbewältigung im weitesten Sinne, d.h. die Auseinandersetzung eines Menschen mit den Gegebenheiten seiner sozialen und physikalischen Umwelt. Vielfach wird Coaching auch als Beziehungsprozess gesehen, in dem Menschen einander in einem gemeinsamen Bemühen zugewandt sind.
Die Persönlichkeit des Coaches, sein Menschenbild, die Berater-Klient-Beziehung, sowie die ständige kritische Reflexion seiner Beraterrolle bilden den Rahmen und die Grundlage für den konkreten Beratungsprozess.
 

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Methodik des Coaching

Klientenzentrierte nicht-direktive Gesprächsführung nach C. Rogers:
Die Methode der klientenzentrierten nicht-direktiven Beratung von Carl Rogers, die vorwiegend an der humanistischen oder Seins-Psychologie orientiert ist, bietet die geeignete Basis für Beratung auf psychosozialem und pädagogischem Gebiet. Ausgehend von der Grundannahme, dass der Mensch selbstdirektiv ist, besteht die Aufgabe der nicht-direktiven Beratung darin, dem Klienten dabei zu helfen Erkenntnisse zu gewinnen, Perspektiven zu entwickeln und seine persönlichen Ziele autonom und eigenverantwortlich zu realisieren.

Counseling:
Ein weiterer bedeutender Ansatz für die Arbeit auf dem psycho-sozialen und pädagogischen Gebiet ist das Counseling. Diese Methode wirkt über die Einleitung von Lernprozessen, bei denen der Klient über sich selbst, seine interpersonalen Beziehungen und die Verhaltensweisen, die seine persönliche Entwicklung voranbringen, Kenntnisse erwirbt und Handlungsstrategien entwickelt.

CBP - Cognitive Bahavioral Patterning
Die am Institut für angewandte Pädagogik entwickelte Methode des
CBP basiert auf der Erfahrung, dass zahlreiche Verhaltensprobleme durch intellektuelle Leistungsdefizite bedingt sind oder verstärkt werden.
Die schrittweise Förderung der Schlüsselkompetenzen menschlicher
Handlungsfähigkeit - Körperbewusstsein, intellektuelle Teilleistungen,
Reflexions­fähigkeit, Eigenverantwortlichkeit, Kommunikationsfähigkeit, Beziehungsfähigkeit, Teamworkfähigkeit, Handlungskontrolle, kognitives Problemlösungsverhalten, emotionale Intelligenz etc. - führt zur Entwicklung sozialer Kompetenz und in Folge zu selbständigen, eigenverantwortlichen Individuen. Die Fähigkeit der Selbstreflexion und das Bewusstmachen von Motiven mittels beratender Gespräche und Concept Mapping sind wichtige Vorbedingungen für eigenverantwortliches Handeln und Selbstmanagement. Entscheidend für das Paradigma der
erfolgreichen/erfolglosen Verhaltensmuster beim CBP ist das Finden
und Formulieren persönlicher Ziele.
Ziel des Verfahrens ist die Fähigkeit und die Bereitschaft, Wünsche und Bedürfnisse eigenverantwortlich mit Hilfe kognitiver Problemlösungsstrategien zu realisieren. Der Prozess erfolgt schrittweise, wobei alte destruktive Verhaltensmuster als wenig erfolgreich erkannt und durch neue effizientere Verhaltensformen ersetzt werden. Die Fähigkeit der kritischen Selbstbeurteilung ist dabei ebenso von Bedeutung wie die Beratung und Hilfestellung durch den erfahrenen Coach.
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Aufbau des Lehrgangs

Da wir in unserer Arbeit vorwiegend an der Lernfähigkeit und dem 'Human Potential' orientiert sind, beinhalten die Curricula "Coach for Personal Effectiveness" und "Coach for Personal Effectiveness in Business" Themen zur persönlichen Lernfähigkeit und Selbstorganisation, zum eigenverantwortlichen Handeln und zur Entwicklung individueller Problemlosungskompetenzen.
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Seminare:

Die meisten Seminare finden, um auch Berufstätigen die Teilnahme zu ermöglichen, an Wochenenden statt. Hierbei wird das nötige Fach- und Methodenwissen vermittelt. Die Lerneinheiten sind stark praxisorientiert und werden von Fallstudien, Demonstration und
Übungen ergänzt.
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Selbststudium:

Die Teilnehmer erhalten zu den einzelnen Seminarthemen ausführliche schriftliche Unterlagen. Dadurch können die Lehrgangsinhalte im Selbststudium vertieft und erweitert werden.
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Videostudium:

Zu zahlreichen Themen des Lehrgangs bieten wir Videobeiträge an, die von den Kursteilnehmern entlehnt werden können.
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Selbsterfahrung:

Einen entscheidenden Anteil jeder Ausbildung zum Coach nimmt die Selbsterfahrung ein. Als Gruppen- oder Einzelselbsterfahrung trainieren die Teilnehmer die Eigen- und Fremdwahrnehmung, das Erkennen von Übertragungsmustern und Projektionen, die Ausübung und Interpretation von verbaler und nonverbaler Kommunikation sowie die eigene Belastbarkeit in Konfliktsituationen. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und das Erkennen der eigenen Grenzen gehören ebenso dazu wie Stressbewältigung und Umgang mit Frustration. Zu den wichtigsten Zielen der Selbsterfahrung für den Beruf als Coach gehört die Förderung der intra- und interpersonalen Kompetenz.
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Peergroups (Arbeitsgruppen):

Die Teilnehmer organisieren sich im Laufe des Lehrgangs und schließen sich in Kleingruppen zusammen, die fortan inhaltliche Themen des Lehrgangs diskutieren und kollegiale Supervision der Beratungspraxis bieten.
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Gruppen- und Einzelsupervision:

In Supervisionsgruppen bzw. in Einzelsupervision werden die Erfahrungen der Teilnehmer bei der praktischen Arbeit vertieft, die einzelnen Programmpunkte gefestigt und offene Fragen geklärt.
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Controlling:

Am Ende der einzelnen Abschnitte des Lehrgangs wird der Wissensstand und die Beratungskompetenz der Teilnehmer überprüft und somit die Möglichkeit geboten, den eigenen Ausbildungsstand zu reflektieren.

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Quicklinks
• Methodik des Coaching
• Aufbau des Lehrgangs
• Seminare
• Selbststudium
• Videostudium
• Selbsterfahung
• Peergroups (Arbeitsgruppen)
• Gruppen- und Einzelsupervision
• Controlling
 
Lehrgänge
• Dipl. Coach C.P.E.
• Modul: Business Coach C.P.E.B.
• Dyskalkulietrainer
• Dipl. Lebens- und Sozialberater
• Coaching with Golf
• Trainer für interkulturelle Kompetenz
• Scuba Rangers
• Professional Keynote Speaker
Erfahrungsbericht
Grenzerfahrungsseminar 2006 von Edmund Zelenka
 
Bücher zur Lernberatung
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