Dipl Lebens- und Sozialberater
 
Sozial- und Lebensberatung stellt neben der Medizin, Psychotherapie und Klinischen Psychologie die vierte Säule der Gesundheitsvorsorge in Österreich dar.

Einsatzbereiche für Lebensberater:

  • Psychologische Beratung (mit Ausnahme der Psychotherapie), Persönlichkeitsberatung
  • Berufsberatung, Coaching
  • Partnerschafts-, Ehe- und Familienberatung
  • Sexualberatung
  • Suchtberatung
  • Konfliktberatung, Mediation
  • Erziehungsberatung
  • Sozialberatung
  • Gruppenberatung, Supervision

Ein bewährter Ansatz für die Arbeit auf dem psycho-sozialen und pädagogischen Gebiet ist das Counseling. Diese Methode wirkt über die Einleitung von Lernprozessen, bei denen der Klient über sich selbst, seine interpersonalen Beziehungen und die Verhaltensweisen, die seine persönliche Entwicklung voranbringen, Kenntnisse erwirbt und Handlungsstrategien entwickelt.
Da der methodische Schwerpunkt in der Ausbildung zum Lebensberater am I.F.A.P. in der persönlichen Lernfähigkeit und dem interdependent eigenverantwortlichen Handeln liegt, bieten wir diesen Lehrgang aufbauend auf die Ausbildungsmodule "Dipl. Lernberater" und/oder "Dipl. Coach C.P.E.B. " an.
 

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Dipl. Lebens- und Sozialberater

Das Gewerbe des Lebens- und Sozialberaters

Beratung ist ein vom Berater nach methodischen Gesichtspunkten gestalteter Problemlösungsprozess, durch den die Eigenbemühungen des Ratsuchenden unterstützt bzw. seine Kompetenzen zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben verbessert werden. Beratung hat die Selbstverwirklichung des Einzelnen, sowie die gesamtgesellschaftlichen Bedürfnisse und Entwicklungen zum Ziel.
Beratung kann als Interaktionsprozess verstanden werden, der durch eine spezifische psychologische Situation eines der beiden Partner den ersten Anstoß erhält und als Zielsetzung hat, in gemeinsamen Bemühungen beider Interaktionspartner das Problem des Ratsuchenden zu lösen. Gegenstände dieses Prozesses sind fast immer Schwierigkeiten der Lebens- oder Weltbewältigung im weitesten Sinne, d.h. die Auseinandersetzung eines Menschen mit den Gegebenheiten seiner sozialen und physikalischen Umwelt. Vielfach wird Beratung auch als Beziehungsprozess gesehen, in dem Menschen einander in einem gemeinsamen Bemühen zugewandt sind.
Die Persönlichkeit des Beraters, sein Menschenbild, die Berater-Klient-Beziehung, sowie die ständige kritische Reflexion seiner Beraterrolle bilden den Rahmen und die Grundlage für den konkreten Beratungsprozess.

Beratung ist ein vielschichtiges und facettenreiches Phänomen. So kann man, je nach theoretischer Fundierung und praktischer Aufgabenstellung, verschiedene Modelle der Beratung unterscheiden:

  • Vermittlung von Information
  • direkte Anweisung
  • Hilfe zur Verhaltensänderung - Counseling
  • Hilfe zur Problemlösung
  • nicht-direktive Intervention
  • Prozess der Deutung und Aufdeckung verdrängter Bedürfnisse
 
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Methodik der Beratung

Klientenzentrierte nicht-direktive Beratung nach C. Rogers:
Die Methode der klientenzentrierten nicht-direktiven Beratung von Carl Rogers, die vorwiegend an der Humanistischen oder Seins-Psychologie orientiert ist, bietet die geeignete Basis für Beratung auf psycho-sozialem und pädagogischem Gebiet. Ausgehend von der Grundannahme, dass der Mensch selbst-direktiv ist, besteht die Aufgabe der nicht-direktiven Beratung darin, dem Klienten dabei zu helfen Erkenntnisse zu gewinnen, Perspektiven zu entwickeln und seine persönlichen Ziele autonom und eigenverantwortlich zu realisieren.

Systemische Familienberatung nach V. Satir:
Die Systemische Familienberatung geht davon aus, dass die Berücksichtigung des familiären Beziehungssystems eine wichtige Voraussetzung für Veränderungen im Erleben und Verhalten des Klienten darstellt. Die Perspektiven und Wege der Familienberatung fördern die Veränderungen und Wachstumsprozesse, die zu mehr persönlicher Freiheit, zu Selbsterfüllung und zur Entwicklung des persönlichen menschlichen Potentials führen.

Counseling:
Ein weiterer bedeutender Ansatz für die Arbeit auf dem psycho-sozialen und pädagogischen Gebiet ist das Counseling. Diese Methode wirkt über die Einleitung von Lernprozessen, bei denen der Klient über sich selbst, seine interpersonalen Beziehungen und die Verhaltensweisen, die seine persönliche Entwicklung voranbringen, Kenntnisse erwirbt und Handlungsstrategien entwickelt.

CBP - Cognitive Behavioral Patterning:
Die am Institut für angewandte Pädagogik entwickelte Methode des CBP basiert auf der Erfahrung, dass zahlreiche Probleme durch intellektuelle Leistungsdefizite bedingt sind oder verstärkt werden.
Die schrittweise Förderung der Schlüsselkompetenzen menschlicher Handlungsfähigkeit - Körperbewusstsein, intellektuelle Leistungen, Reflexionsfähigkeit, Eigenverantwortlichkeit, Kommunikationsfähigkeit, Beziehungsfähigkeit, Teamworkfähigkeit, Handlungskontrolle, kognitives Problemlösungsverhalten etc. - führt zur Entwicklung sozialer Kompetenz und in Folge zu selbständigen, eigenverantwortlichen Individuen. Die Fähigkeit der Selbstreflexion und das Bewusstmachen von Motiven mittels Concept Mapping sind wichtige Vorbedingungen für eigenverantwortliches Handeln und Selbstmanagement. Entscheidend für das Paradigma der erfolgreichen/erfolglosen Verhaltensmuster beim CBP ist das Finden und Formulieren persönlicher Ziele.
Ziel des Verfahrens ist die Fähigkeit und die Bereitschaft Wünsche und Bedürfnisse eigenverantwortlich mit Hilfe kognitiver Problemlösungsstrategien zu realisieren. Der Prozess erfolgt schrittweise, wobei ineffiziente bzw. destruktive Verhaltensmuster als wenig erfolgreich erkannt und durch neue wirkungsvollere Verhaltensformen ersetzt werden. Die Fähigkeit der kritischen Selbstbeurteilung ist dabei ebenso von Bedeutung wie die Anregung und Hilfestellung durch den erfahrenen Berater.
 

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Aufbau des Lehrgangs

Da der methodische Schwerpunkt in der Ausbildung zum Lebensberater am I.F.A.P. in der persönlichen Lernfähigkeit und dem interdependent eigenverantwortlichen Handeln liegt, bieten wir diesen Lehrgang ausschließlich aufbauend auf die Ausbildungsmodule "Dipl. Lernberater" und "Dipl. Coach C.P.E.B. " an. Aufbauend auf diese Lehrgänge bieten wir Fachseminare in denen die Qualifikationen vermittelt, die den gesetzlichen Anforderungen des gebundenen Gewerbes Lebens- und Sozialberater entsprechen.

Der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme am Lehrgang erfolgt durch ein Studienbuch, in das die absolvierten Seminare und Arbeitsstunden (1 Unterrichtsstunde = 45 Minuten) eingetragen werden.

Seminare:
Die meisten Seminare finden, um auch Berufstätigen die Teilnahme zu ermöglichen, an Wochenenden statt. Hierbei wird das nötige Fach- und Methodenwissen vermittelt. Die Lerneinheiten sind stark praxisorientiert und werden von Fallstudien, Demonstration und Übungen ergänzt.

Selbststudium:
Die Teilnehmer erhalten zu den einzelnen Seminarthemen ausführliche schriftliche Unterlagen. Dadurch können die Lehrgangsinhalte im Selbststudium vertieft und erweitert werden.

Videostudium:
Zu zahlreichen Themen des Lehrgangs bieten wir Videobeiträge an, die von den Kursteilnehmern ausgeborgt werden können.

Selbsterfahrung:
Einen entscheidenden Anteil jeder Ausbildung in psychologischer Beratung nimmt die Selbsterfahrung ein. Als Gruppen- oder Einzelselbsterfahrung trainieren die Teilnehmer die Eigen- und Fremdwahrnehmung, das Erkennen von Übertragungsmustern und Projektionen, die Ausübung und Interpretation von verbaler und nonverbaler Kommunikation sowie die eigene Belastbarkeit in Konfliktsituationen. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und das Erkennen der eigenen Grenzen gehören ebenso dazu wie Stressbewältigung und Umgang mit Frustration. Zu den wichtigsten Zielen der Selbsterfahrung für den Beruf als Berater gehört die Förderung der intra- und interpersonalen Kompetenz.

Arbeitsgruppen:
Die Teilnehmer organisieren sich zu Beginn des Lehrgangs und schließen sich in Kleingruppen zusammen, die fortan inhaltliche Themen des Lehrgangs diskutieren und kollegiale Supervision der Beratungspraxis bieten.

Gruppen- und Einzelsupervision:
In Supervisionsgruppen bzw. in der Einzelsupervision werden die Erfahrungen der Teilnehmer bei der praktischen Arbeit vertieft, die einzelnen Programmpunkte gefestigt und offene Fragen geklärt.

Controlling:
Am Ende der einzelnen Abschnitte des Lehrgangs wird der Wissensstand und die Beratungskompetenz der Teilnehmer überprüft und somit die Möglichkeit geboten, den eigenen Ausbildungsstand zu reflektieren.

 
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Die zertifizierte Ausbildung
zum/zur Lebens- und Sozialberater/-in

Ausbildungsdauer:
Der Ausbildungslehrgang mit Abschlussprüfung dauert ca. 5 Semester; die Absolvierung des Berufspraktikums, welches schon während des Lehrgangs beginnt, dauert zusätzlich noch etwa 2 bis 4 Semester.

Berufsvoraussetzungen:
Der Zugang zum Beruf "Lebens- und Sozialberater/-in" setzt keine akademische Vorbildung und auch keine Matura voraus.
Drei bis fünf intensive Ausbildungsjahre mit Selbsterfahrung, mindestens 584 Stunden Unterricht in Theorie und Praxis, sowie mindestens 650 Stunden fachliche Tätigkeit unter mindestens 100 Stunden Supervision stellen die Basis für eine fundierte Kompetenz und ein langsames Hineinwachsen in den Beruf dar.

Gemäß der Befähigungsnachweisverordnung für das konzessionierte Gewerbe des Lebens- und Sozialberaters BGBl. Nr. 221, Teil II, vom 10. Juli 1998 und der 140. Verordnung: Lebens- und Sozialberatungs-Verordnung ausgegeben am 14. Februar 2003, wird der Lehrgang mit folgenden inhaltlich festgelegten Teilen angeboten. Die Angaben sind als Mindestwerte zu verstehen.

  1. 240 Stunden "Methodik der Lebens- und Sozialberatung"
  2. 80 Stunden "Krisenintervention"
  3. 16 Stunden "Berufsethik und Berufsidentität"
  4. 16 Stunden "Betriebswirtschaftliche Grundlagen"
  5. 24 Stunden "Rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Lebens- und Sozialberatung
  6. 30 Stunden Einzelselbsterfahrung
  7. 120 Stunden Gruppenselbsterfahrung
  8. 750 Stunden fachliche Tätigkeit unter begleitender Supervision, insbesondere im Sinne einer Fallkontrolle durch eine ausbildungsberechtigte Person. Die fachliche Tätigkeit hat jedenfalls zu umfassen:
    a) 100 protokollierte Beratungseinheiten (darunter mindestens fünf Erstgesprächsprotokolle und Prozessprotokolle über zwei abgeschlossene Beratungen).
    b) 100 nachgewiesene Supervisionseinheiten (Einzel- und Gruppensupervision), davon mindestens zehn Einzelsupervisionseinheiten.
 
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Curriculum:
Lebensberater und Sozialberater - Variante1

Kursinhalte und Termine (jeweils 10.00-17.00h)
   
 
Dipl. Coach C.P.E.B. I.F.A.P.
Coaching, Management, Leadership [M] 14
Ziele, Visionen, Realisierung [M] 14
Lernorganisation und Wissensmanagement [M] 14
Kommunikation, Mediation [M] 14
Trinergy [M] 14
Beziehungen [M] 14
Gesprächsführung, Counseling, Coaching [M] 14
Selbsterfahrung in der Gruppe [GS] 24
Psychische Entwicklung, Verhalten [M] 14
Konfliktbeziehungen, Mobbing [M] 14
Stress-Management [M] 14
Mentaltraining [M] 14
Spiritualität, Kreativität, Gestalten [GS] 24
Erstgespräch, Coachingvertrag, Programmdesign [M] 14
Praxiskonzepte [M] 14
Praxisführung, Projekt-Coaching [M] 14
Supervision 1 [GSV] 16
Supervision 2 [GSV] 16
 
Teamentwicklung [M] 14
Motivationstraining durch Grenzerfahrungen [GS] 24
Gruppenphänomene [M] 14
Organisationales Lernen [M] 14
 
Fachseminare Lebens- und Sozialberater
 
Einführung in die Lebens- und Sozialberatung [FS] 20
Grundlagen für die Lebens- und Sozialberatung [FS] 68
Berufsethik und -identität [FS] 16
Betriebswirtschaftliche Grundlagen [FS] 16
Rechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lebensberatung [FS] 24
Praxiskonzepte und -führung [M] 16
 
Krisenintervention 1 [KI] 24
Krisenintervention 2 [KI] 24
Krisenintervention 3 [KI] 32
 
Gruppenselbsterfahrung [GS] 48
Gruppensupervision [GSV] 48
 
Einzelselbsterfahrung [ES] 30
Einzelsupervision [ESV] 20

 
ES = Einzelselbsterfahrung
FS = Fachseminare
GS = Gruppenselbsterfahrung     
KI = Krisenintervention
M = Methodik
GSV = Supervision
ESU = Einzelsupervision
30
144
120
80
240
42
20

  Curriculum:
Lebensberater und Sozialberater - Variante2

Kursinhalte und Termine (jeweils 10.00-17.00h)
 
Dipl. LernberaterI.F.A.P.
Lernorganisation und Wissensmanagement [M] 14
Motivation, Emotionen, Zielrealisierung [M] 14
Aktivierung und Aktivierungsstörungen [M] 14
Teilleistungen und Teilleistungsförderung [M] 14
Lese-Rechtschreibschwäche 1 [M] 14
Lese-Rechtschreibschwäche 2 [M] 14
Erstgespräch, Profil, Testbesprechung [M] 14
Programmdesign, Förderprogramme [M] 14
Rechenschwäche 1 [M] 14
Rechenschwäche 2 [M] 14
Beziehungen [M] 14
Psychische Entwicklung, Verhalten [M] 14
Gesprächsführung, Counseling, Coaching [M] 14
Selbsterfahrung in der Gruppe [GS] 24
Erziehung [M] 14
Repetitorium [M] 14
Supervision [GSV] 14
 
Dipl. Coach C.P.E.B. I.F.A.P.
Coaching, Management, Leadership [M] 14
Ziele, Visionen, Realisierung [M] 14
Kommunikation [M] 14
Trinergy [M] 14
Konfliktbeziehungen, Mediation [M] 14
Mentaltraining [M] 14
Stress-Management [M] 14
Spiritualität, Kreativität, Gestalten [GS] 24
Erstgespräch, Profil, Coachingvertrag [M) 14
Praxiskonzepte [M] 14
Praxisführung, Projekt-Coaching [M] 14
Supervision [GSV] 14
Teamentwicklung [M] 14
Motivationstraining durch Grenzerfahrungen [GS] 30
Gruppenphänomene, Leadership [M] 14
Organisationales Lernen [M] 14
 
Fachseminare Lebens- und Sozialberater
Einführung in die Lebens- und Sozialberatung [FS] 20
Grundlagen für die Lebens- und Sozialberatung [FS] 68
Berufsethik und -identität [FS] 16
Betriebswirtschaftliche Grundlagen [FS] 16
Rechtliche Fragen im Zusammenhang mit Lebensberatung [FS] 24
Krisenintervention 1 [KI] 24
Krisenintervention 2 [KI] 24
Krisenintervention 3 [KI] 32
Selbsterfahrung mit Kreativtechniken [GS] 24
Gruppenselbsterfahrung [GS] 24
Einzelselbsterfahrung [ES] 30
Praxiskonzepte [M] 14
Repetitorium [M] 14
Gruppensupervision [GSV] 24
Einzelsupervision [ESV] 24
 
   
 
ES = Einzelselbsterfahrung
FS = Fachseminare
GS = Gruppenselbsterfahrung     
KI = Krisenintervention
M = Methodik
GSV = Supervision
ESU = Einzelsupervision
30
144
120
80
240
80
20
   

Fachseminare Lebens- und Sozialberatung


Methodik der Lebens- und Sozialberatung
Coach for Personal Effectiveness
Beginn: 11. Oktober 2008

Krisenintervention
Referentin: Gertrud Pölzl

Kursort:
Psychotherapeutische Praxis Gertrud Pölzl
8010 Graz, Dr. Robert-Graf-Str. 10
Tel. 9699-11226274


         
Fachseminare Lebens- & Sozialberater Feb. 2008 - Feb. 2009
Einführung in die LEBE 1 5 A 18.00-22.00 h 28. Feb.08
Einführung in die LEBE 2 5 A 18.00-22.00 h 06. März 08
Einführung in die LEBE 3 5 A 18.00-22.00 h 13. März 08
Einführung in die LEBE 4 5 A 18.00-22.00 h 20. März 08
         
Grundlagen für die LEBE 1 5 A 18.00-22.00 h 03. April 08
Grundlagen für die LEBE 2 5 A 18.00-22.00 h 08. Mai 08
Grundlagen für die LEBE 3 5 A 18.00-22.00 h 19. Juni 08
Grundlagen für die LEBE 4 5 A 18.00-22.00 h 03. Juli 08
Grundlagen für die LEBE 5 5 A 18.00-22.00 h 31. Juli 08
Grundlagen für die LEBE 6 5 A 18.00-22.00 h 11. Sept. 08
Grundlagen für die LEBE 7 5 A 18.00-22.00 h 25. Sept. 08
         
Betriebswirtschaftliche GL 16   10.00-18.00 h 04./05. Oktober 08
         
Grundlagen für die LEBE 8 5 A 18.00-22.00 h 09. Oktober 08
Grundlagen für die LEBE 9 5 A 18.00-22.00 h 23. Oktober 08
Grundlagen für die LEBE 10 5 A 18.00-22.00 h 30. Oktober 08
         
Rechtliche Fragen zur LEBE 1 5 A 18.00-22.00 h 06. November 08
Rechtliche Fragen zur LEBE 2 14   10.00-17.00 h 15./16. November 08
Rechtliche Fragen zur LEBE 3 5 A 18.00-22.00 h 20. November 08
         
Grundlagen für die LEBE 11 5 A 18.00-22.00 h 15. Jänner 09
Grundlagen für die LEBE 12 5 A 18.00-22.00 h 22. Jänner 09
         
Berufsethik u. –identität 1 5 A 18.00-22.00 h 29. Jänner 09
Berufsethik u. –identität 2 15   10.00-18.00 h 07./08. Februar 09
         
Grundlagen für die LEBE 13 5 A 18.00-22.00 h 19. Februar 09
Grundlagen für die LEBE 14 5 A 18.00-22.00 h 26. Februar 09
Weitere Termine
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